Wenn Erfolg aufhört, sich wie Erfolg anzufühlen – weil Du spürst:
Ich funktioniere nur noch.
Wenn Erfolg aufhört, sich wie Erfolg anzufühlen – weil Du spürst:
Ich funktioniere nur noch.
Für Frauen, die sich eine solide Karriere und ein gutes Leben aufgebaut haben — und sich fragen: Wer bin ich eigentlich jenseits von Leistungs- und Erwartungsdruck?
23 Jahre Konzern- und Organisationserfahrung · Allianz · Bayer · Helmholtz-Gemeinschaft · Dozentin an der Berliner Verwaltungsakademie & Führungsakademie · Bestseller-Autorin
Wenn Du eine Macherin, Gestalterin und Leaderin bist, dann ereilen Dich im Laufe der Jahre essenzielle Fragen, die Du eigentlich nicht hören willst:
Wenn der Erfolg mich nicht mehr reizt — sondern das Leben selbst. Und ich als Frau mittendrin?
Wer bin ich dann — ohne all die Rollen und Aufgaben, ohne das Streben nach gesehen, gehört und anerkannt werden?
Muss ich dann das Unternehmen verlassen oder kann ich bleiben?
Was kann das Unternehmen für mich tun, damit ich mich als Führungskraft entfalten kann?
Diese Fragen kommen schleichend, über Jahre. Nicht, weil Du eine Veränderung willst — im Gegenteil. Du willst diese Stabilität, die familiäre, finanzielle und berufliche Sicherheit, endlich mal genießen. Das hast Du Dir verdammt nochmal verdient.
Das ist kein Burnout. Kein Motivationsproblem. Kein Leistungstief.
Das ist das Post-Achievement-Syndrom — ein Begriff, den ich geprägt habe, um zu benennen, was vorher keine eigene Sprache hatte: den Moment, in dem Erfolg und Anerkennung Dich nicht mehr erfüllen.
Ich habe diesem Muster einen Namen gegeben, weil ich es in zu vielen Frauen gesehen habe, die dachten, sie wären allein damit. Du bist es nicht.
Anpassen, funktionieren, nützlich sein — das hat Dich nach oben gebracht. Und genau das trennt Dich heute von Dir.
Was das Post-Achievement-Syndrom ist →Meine Signature-Methode verbindet drei Dinge, die auf dem Coaching-Markt bisher nie gemeinsam gedacht wurden: Nervensystem-Regulation als Fundament. Essenzarbeit als Herzstück. Und einen klaren Zielzustand, der nicht Veränderung verspricht — sondern Rückkehr zu Dir selbst.
Kapazität schaffen, bevor wir irgendetwas anschauen. Das Nervensystem regulieren. Erst dann Tiefe.
Freilegen, wer Du wirklich bist und was Du wirklich willst. Unter allem, was Du bisher für wahr gehalten hast.
Von innen heraus leben und führen. Nicht als neue Frau, sondern als die, die Du schon immer warst.
Die f·e·m Methode verspricht nicht, Dich zu verändern. Sie legt frei, wer Du schon immer warst.
Die Methode entdeckenZwei Wege, mit mir zu arbeiten
Für Dich persönlich
Du hast Dir eine solide Karriere und ein gutes Leben aufgebaut — und spürst, dass etwas Wesentliches fehlt und Erfolg sich nicht mehr wie Erfolg anfühlt.
Ich begleite Dich zurück zu der Frau, die Du unter all den Rollen bist.
1:1-Mentoring nach der f·e·m-Methode.
Für Organisationen & Verwaltung
Ihre erfahrensten Führungskräfte kündigen innerlich, bevor sie gehen.
Ich helfe Unternehmen, Organisationen und der öffentlichen Verwaltung, ihre Schlüsselpersonen zu halten — mit Vorträgen, Workshops und vertraulichem Mentoring. Auch für gemischte Führungsteams.
Führung beginnt nicht mit einem Tool.
Sie beginnt bei Dir und entfaltet sich im Unternehmen.
Seit über 10 Jahren begleite ich Führungskräfte — als Mentorin, als Rednerin, in Unternehmen, in Verwaltungseinrichtungen und an Führungsakademien. Meine Überzeugung: Wer andere führen will, muss zuerst sich selbst führen können.
Ich arbeite nicht an dem, was Führungskräfte tun — Führung beherrschen sie. Ich arbeite an dem, was darunter liegt: Wer bin ich, wenn ich nicht funktionieren muss? Genau dort entsteht authentische und kraftvolle Führung — für Einzelne wie für ganze Teams.
Ein Impuls für Frauen in Führung, die raus wollen aus dem Leistungs- und Funktionsmodus — und sich selbst wieder mehr spüren wollen.
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